Politik, Recht, Verwaltung

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Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 140 S., zahlreiche Fotos, vierfarbig
Dr. Beate Hollbach-Grömig, Dipl-Ing. Christa Böhme, Dr. Thomas Franke, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (Förd.)
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Leistungsfähige Infrastruktur generationengerecht finanziert

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 6, 2018, 160 S., zahlreiche Abbildungen, teilweise vierfarbig
Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Stefan Schneider, Dr. Tatiana Maruda (Difu), Dr. Bernhard Koldert (Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln), Dr. Michael Thöne (Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln)

Sozialer Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe in Klein- und Mittelstädten: Wohnen, Infrastruktur, Akteure und Netzwerke

Laufzeit: 2018 bis 2020

Das im Juli 2018 gestartete Projekt knüpft an das dreijährige Forschungs-Praxis-Projekt "Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten" des Difu an und richtet seinen Fokus auf die sozialräumlichen Zusammenhänge. Mit der Neuzuwanderung und dem Anstieg der zugewanderten Bevölkerung wächst die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den Folgen von sozialen Unterschieden und Ungleichheiten für die städtische Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.

Gutachten zur Entwicklung angepasster Abstimmungsverfahren zwischen Kommunen und Netzbetreibern im Zuge des 5G-Netzausbaus

Laufzeit: 2018 bis 2020

Die Mobilfunkinfrastruktur steht vor einer weiteren technologischen Entwicklungsstufe: dem Mobilfunkstandard der fünften Generation (5G). Kommunen werden bei den Planungen zum Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur unter anderem auf Basis der Selbstverpflichtung der Netzbetreiber beteiligt. Der 5G-Rollout wird hier Neuerungen mit sich bringen. So soll der Ausbau in Teilen auf Basis sogenannter Small Cells (Kleinzellen/Mikrostandorte) realisiert werden. Dies macht unter anderem aufgrund höherer Standortdichten Anpassungen der bisherigen kommunalen Abstimmungsverfahren notwendig. Ziel des Difu-Gutachtens: Anhand einer breiten kommunalen Beteiligung neue Verfahren zu entwickeln und in kooperierenden Kommunen pilotweise anzuwenden.

Saubere Luft: Sektorübergreifende Strategien für lebenswerte und gesunde Städte

Laufzeit: im Jahr 2018

In der gegenwärtigen Diskussion um Verkehrsemissionen und mögliche Fahrverbote fehlt es bislang noch an einer interdisziplinären und sektorübergreifenden Betrachtung des "Zusammenspiels" von Mensch, Stadtentwicklung, Infrastrukturen, Mobilität, Umwelt und Gesundheit. Hier setzt das Difu-Projekt an: Es wertet vorhandene Studien und Ergebnisse aus und erarbeitet integrierte Strategien zur Unterstützung der Kommunen.

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Fokus: Interkommunale Vorhaben im Klimaschutz

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2018, 8 S., vierfarbig, kostenloser Download (siehe unten)
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Stefanie Schäfter (Projektleitung), Julius Hagelstange (Projektleitung), Taina Niederwipper M.A. (Red.), Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) am Deutschen Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) (Auftraggeber), Christine Krüger, Elisabeth Frach, Britta Sommer
12. - 13. April 2018 in Berlin

Ehrensache: Integrität

Das Seminar muss leider entfallen.

Eine leistungsfähige Verwaltung lebt von dem Vertrauen, das Bürgerinnen und Bürger ihr entgegenbringen. Doch Unregelmäßigkeiten bei der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben nähren in der Öffentlichkeit häufig Zweifel an der charakterlichen und fachlichen Eignung kommunaler Entscheidungsträger und an der Rechtmäßigkeit des Verwaltungshandelns.

11. April 2018 in Berlin

Polizei, Poller, Prävention: Was kann man für die Sicherheit in Städten tun?

Sicherheit in Städten zu schaffen und zu gewährleisten umfasst eine Vielfalt von Aufgaben, die in erster Linie von der Polizei wahrgenommen werden. Darüber hinaus ist eine Vielzahl von Akteuren eingebunden: Ordnungs-, Stadtplanungsämter und andere kommunale Bereiche, Wohnungsunternehmen, Schulen, Jugendeinrichtungen, ÖPNV und nicht zuletzt die Bürger. Sicherheit braucht Zusammenarbeit und integriertes Handeln. Wie kann man die Stadt gestalten, um sie sicherer zu machen? Welche Modelle für Gewaltprävention gibt es?

09. - 10. April 2018 in Stuttgart

23. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

Wie sieht die CO2-Bilanz Deutschlands im Jahr 2050 aus? Und vor allem: Welche Entscheidungen müssen Kommunen heute treffen, welche Schritte müssen sie in die Wege leiten, damit diese in über 30 Jahren Wirkung zeigen? Ziel der Bundesrepublik ist es, die Treibhausgasemissionen gegenüber dem Basisjahr 1990 bis zum Jahr 2050 um 80-95 Prozent zu mindern. Dazu leisten Kommunen durch professionelles Energiemanagement und vielfältige Klimaschutzmaßnahmen einen wichtigen Beitrag.

Polizei, Poller, Prävention: Was kann man für die Sicherheit in Städten tun?

Medieninformation vom 27. March 2018

Herzliche Einladung zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte"

Impulse:

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