Telekommunikation

Virtuelles Rathaus wird Realität

Virtuelles Rathaus wird Realität Umfrage des Difu zeigt, dass Städte und Gemeinden schneller als erwartet ihre Ziele umsetzen können Die umfassende Bestandsaufnahme des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin, zeigt, dass E-Government und virtuelle Rathäuser in den Städten und Gemeinden Realität werden. Durch die neue Städteanalyse lässt sich ein detailliertes und repräsentatives Bild der Situation in deutschen Kommunen zeichnen. Die Städte-Umfrage wurde im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Multimedia-Städtewettbewerbs MEDIA@Komm durchgeführt. Sie verdeutlicht, dass Städte und Gemeinden sogar schneller als erwartet Ziele des virtuellen Rathauses erreichen. Die Befragung macht aber auch deutlich, dass für den Erfolg virtueller Rathäuser Standardisierungen, die Schaffung von Kompatibilitäten und die Koordinierung von Pilotanwendern der Signatur sowie Kartenanbietern entscheidend sind. Dies wird gleichermaßen für die Wahrung oder den Verlust einer Vorreiterrolle Deutschlands in der Konzeption sicheren elektronischen Geschäftsverkehrs ausschlaggebend sein. Allerdings werden von den Befragten auch drei Hindernisse bei der weiteren Umsetzung genannt: Fehlende Ressourcen finanzieller und personeller Art sowie der noch nicht ausreichend angepasste Rechtsrahmen.

Medieninformation vom 16. March 2001

Virtuelles Rathaus wird Realität

Umfrage des Difu zeigt, dass Städte und Gemeinden

schneller als erwartet ihre Ziele umsetzen können

Eine umfassende Bestandsaufnahme des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin, zeigt, dass E-Government und virtuelle Rathäuser in den Städten und Gemeinden Realität werden. Durch die neue Städteanalyse lässt sich ein detailliertes und repräsentatives Bild der Situation in deutschen Kommunen zeichnen.

Die Städte-Umfrage wurde im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Multimedia-Städtewettbewerbs MEDIA@Komm durchgeführt.

Gute Ideen für die Stadt der Zukunft entwickelt

21 Preisträger im "Ideenwettbewerb Stadt 2030" des Forschungsministerium ausgezeichnet

Medieninformation vom 15. March 2001

Gute Ideen für die Stadt der Zukunft entwickelt

21 Preisträger im "Ideenwettbewerb Stadt 2030" ausgezeichnet

Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn hat heute in Berlin die 21 Preisträger des Ideenwettbewerbs "Stadt 2030" bekannt gegeben und ausgezeichnet.

Die Urkunden wurden von der Ministerin an die Vertreter der Projektpartnerschaften - jeweils bestehend aus einer Gemeinde sowie einer wissenschaftlichen Institution - überreicht. Mehr als 100 Kommunen beteiligten sich an dem Wettbewerb, der vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) fachlich begleitet wurde.

Bürgerkommune im Netz

Medieninformation vom 06. March 2001

Bürgerkommune im Netz

Zweiter MEDIA@Komm-Kongress im Rahmen des größten

Pilotvorhabens des Bundes zur Entwicklung und Nutzung des

elektronischen Geschäfts- und Rechtsverkehrs in Deutschland

Am 12. und 13. Juni 2001 treffen sich in Esslingen rund 500 Fachverantwortliche sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Kommunen, Bund und Ländern zum zweiten MEDIA@Komm-Kongress. Der erste im Herbst 2000 in Bremen veranstaltete Kongress fand unter dem Motto "Virtuelles Rathaus" bundesweite Beachtung.

Online-Shopping und -Dienstleistungen – Kommunale Handlungsspielräume

Laufzeit: 2001 bis 2003

Ziel des Vorhabens war es, im engen Dialog mit den beteiligten Städten Grundlagen für eine sachliche Diskussion über lokale Handlungsoptionen und -restriktionen bereitzustellen und insbesondere Handlungsfelder für die kommunalen Akteure zu identifizieren.

KOMMforum - Kommunales Forum E-Government

Laufzeit: 2001 bis 2003

KOMMforum - eine Initiative zur Schaffung eines bundesweiten, interaktiven Forums zur Informationssammlung, -aufbereitung und -vermittlung, zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch, zur Projektentwicklung und Kooperation zum Thema E-Government, Informations- und Kommunikationstechnologien (IuKTechnologien) und Neue Medien.

Technologisch-ökonomischer Strukturwandel - räumliche Auswirkungen und regionale Anpassungsstrategien

Laufzeit: 2001 bis 2002

Untersuchung des technologisch-ökonomischen Strukturwandels auf zwei Ebenen: Beschreibung und Analyse der sich bereits abzeichnenden räumlichen Wirkungen und Betrachtung der Handlungsmöglichkeiten von Regionen in ihrer Anpassung an den technologisch-ökonomischen Strukturwandel.

Starkes Interesse am "Virtuellen Rathaus" - Weltpremiere im Netz

Medieninformation vom 13. September 2000

Der am 4. und 5. September 2000 veranstaltete Kongress "Virtuelles Rathaus" übertraf die Erwartungen aller Beteiligten. Mehr als 500 Interessenten aus Kommunen, Bundes- und Landesbehörden, Unternehmen, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden besuchten die ausgebuchte Veranstaltung in Bremen.

Auf dem Weg zum virtuellen Rathaus

Erster Media@Komm-Kongress im Rahmen des größten Pilotvorhabens des Bundes zur Entwicklung und Nutzung des elektronischen Geschäfts- und Rechtsverkehrs in Deutschland

Medieninformation vom 11. August 2000

Am 4. und 5. September 2000 treffen sich in der Hansestadt Bremen rund 500 Entscheidungsträger und Fachverantwortliche aus Kommunen, Bund und Ländern zum ersten MEDIA@Komm-Kongress. MEDIA@Komm ist das bislang größte Pilotvorhaben des Bundes zur Entwicklung und Nutzung des elektronischen Geschäfts- und Rechtsverkehrs in Deutschland. Im Rahmen des Kongresses sollen erste MEDIA@Komm-Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden und damit "Schaufenster" für alle MEDIA@Komm-Aktivitäten sein.

Virtuelle Rathäuser und Marktplätze im Netz

Medieninformation vom 03. July 2000

Virtuelle Rathäuser und Marktplätze im Netz

MEDIA@Komm: neues Webangebot bietet Modellprojekte, Infos & Erfahrungsaustausch

www.mediakomm.net - unter dieser Internetadresse findet man ab dem 3. Juli 2000 aktuelle Infos rund um den Multimedia-Städtewettbewerb MEDIA@Komm. Die Webseiten bieten Wissenswertes zu Themen wie "Virtuelles Rathaus", "Virtuelle Marktplätze" und "Digitale Signatur".

Die Zukunft der Arbeit in der Stadt

Medieninformation vom 10. April 2000

Die Zukunft der Arbeit in der Stadt

Difu-Studie zeigt, was auf die Städte zukommt und

was die Kommunen tun können

Eine der größten Gefahren für den Zusammenhalt der Städte ist die Arbeitslosigkeit, mit den Folgen von Armut, Ausgrenzung und Kriminalität. In Deutschland gibt es bereits Stadtbezirke, in denen jeder zweite Jugendliche keine Arbeit hat. Und in manchen Gegenden der neuen Länder ist statistisch in jeder Familie eine Person durch Arbeitslosigkeit betroffen.

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