Telekommunikation

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Rahmenbedingungen beim Mobilfunkinfrastrukturausbau

Beteiligungsprozesse, Bestimmungen und aktuelle Entwicklungen

Veröffentlichungsangaben
Dipl.-Ing. Roman Soike, Deutsche Telekom Technik GmbH (Auftraggeber)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Gutachten 2017 zur Umsetzung der Zusagen der Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 111 S., zahlreiche farbige Abb., deutsch
Roman Soike (Projektleitung), Herausgeber: Deutsches Institut für Urbanistik im Auftrag von Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Deutsche Telekom Technik GmbH und Vodafone GmbH, Gutachter: Deutsches Institut für Urbanistik (Roman Soike), Schlange und Co. GmbH (Joachim Schlange, Christopher Haasen)

Gutachten zur Entwicklung angepasster Abstimmungsverfahren zwischen Kommunen und Netzbetreibern im Zuge des 5G-Netzausbaus

Laufzeit: 2018 bis 2020

Die Mobilfunkinfrastruktur steht vor einer weiteren technologischen Entwicklungsstufe: dem Mobilfunkstandard der fünften Generation (5G). Kommunen werden bei den Planungen zum Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur unter anderem auf Basis der Selbstverpflichtung der Netzbetreiber beteiligt. Der 5G-Rollout wird hier Neuerungen mit sich bringen. So soll der Ausbau in Teilen auf Basis sogenannter Small Cells (Kleinzellen/Mikrostandorte) realisiert werden. Dies macht unter anderem aufgrund höherer Standortdichten Anpassungen der bisherigen kommunalen Abstimmungsverfahren notwendig. Ziel des Difu-Gutachtens: Anhand einer breiten kommunalen Beteiligung neue Verfahren zu entwickeln und in kooperierenden Kommunen pilotweise anzuwenden.

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Smart Cities in Deutschland - eine Bestandsaufnahme

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2018, 28 S., 2 Abb.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. Roman Soike

Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform für die Begleitung des Ausbaus mobiler Breitbandinfrastrukturen

Laufzeit: 2017 bis 2020

Der Mobilfunk steht vor einem neuen, dynamischen „Evolutionsschritt“: Die Nachfrage nach Bandbreite und Geschwindigkeit mobiler Daten steigt. Vor allem wird der Mobilfunk zukünftig zum Rückgrat weiterer, digital-vernetzter Lösungen. Hier setzt das Projekt an: mit gezielten Informationen für die Kommunen zu technologischen und organisatorischen Fragen, mit der Bereitstellung von Austauschformaten, die über die derzeit etablierten Routinen mit den Netzbetreibern hinausgehen.

Explorative Studie zu rechtlichen Fragen digitaler Transformation der Kommunen

Laufzeit: 2017 bis 2018

Das Projekt beleuchtet rechtliche Fragen der digitalen Transformation der Kommunen („Smart City“). Hierzu untersucht es Gesetze, vor allem das Gemeindewirtschafts- und das Vergaberecht, vertragliche Regelungen sowie gute Beispiele. Im Ergebnis entwickelt es für die Kommunen praktische Handlungsempfehlungen und Lösungswege.

Smart City-Konzepte in deutschen Städten

Laufzeit: 2016 bis 2017

Ziel des Vorhabens war es, eine differenzierte Übersicht und eine Einschätzung der gegenwärtigen Situation der Planung und Umsetzung von Smart City-Ansätzen in deutschen Städten zu erarbeiten.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Gutachten 2015 zur Umsetzung der Zusagen der Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 107 S., zahlreiche farbige Abb.
Dr. Busso Grabow (Projektleitung), Detlef Landua, Roman Soike, Herausgeber: Deutsches Institut für Urbanistik im Auftrag des Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF), Gutachter: Deutsches Institut für Urbanistik (Busso Grabow, Detlef Landua, Roman Soike), Schlange und Co. GmbH (Joachim Schlange, Christopher Haasen, David Lam)

Expertenworkshop "Automatisiertes Fahren in Kommunen?!"

Laufzeit: im Jahr 2016

Inhalt des Projekts ist die Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Expertenworkshops mit ca. 20 geladenen Teilnehmern sowie die Dokumentation der Diskussionsergebnisse.

23. - 24. November 2015 in Berlin

Facebook, Twitter, Blogs und Co. – Umgang von Kommunen mit neuen Kommunikations- und Informationsmedien

Seit geraumer Zeit wird konstatiert, dass der "Digital Divide" insbesondere zwischen (in der Regel) jüngeren Nutzer/innen von social media - vor allem über mobile Internet- und Informationsinstrumente wie SmartPhones, Apps etc. - und meist älteren "Nicht-Nutzer/innen" zunimmt. Spätestens im Kontext der ebenfalls seit einigen Jahren an Bedeutung gewinnenden Auseinandersetzung mit Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement wird die Frage aufgeworfen, inwieweit unterschiedliche Nutzergruppen miteinander kommunizieren bzw.

Syndicate content