Mobilitätsmanagement

Ausgewählte Kriterien

Typ: Medieninformationen [-], Veranstaltung [-], Zeitschriftenartikel [-], Zeitschriftenheft [-]

11. March 2020 in Berlin

"Wir ziehen um." Zukunft des Gewerbes in begehrten Stadtlagen

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Bei Wohnungen gibt es eine Mietpreisbremse, einen Mietspiegel, ein Zweckentfremdungsverbot, die Wohnraumförderung, das Wohngeld etc. Die Mieten bei gewerblichen Flächen sind dagegen frei vereinbar, was mancherorts zu einem steten Upgrading der Nutzungen der Erdgeschoßzonen und Hinterhoflagen führt. Könnte eine Gewerbemietpreisbremse helfen?

12. February 2020 in Berlin

Mobility as a Service (MaaS) – Game Changer für urbane Mobilität?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Viele Dienste und Plattformen bieten Alternativen zur Nutzung eigener Fahrzeuge. Zukunftschancen aber auch Risiken von Mobility as a Service werden im Difu-Dialog anhand unterschiedlicher Praxisbeispiele erörtert.

22. January 2020 in Berlin

Platz für die Verkehrswende! Parkraumpolitik in Berlin

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Dass zum Gelingen der Verkehrswende Verkehrsflächen neu verteilt werden müssen, ruft Zustimmung und Ablehnung hervor. Im Difu-Dialog werden gute Beispiele aus dem In- und Ausland sowie Handlungsoptionen für Berlin diskutiert.

04. June 2019 in Berlin

Mobilitätspläne in Deutschland etablieren

3. Nationaler Workshop im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts zu SUMP

Zweiter Workshop des CIVITAS PROSPERITY-Projekts.

Parkraummanagement bringt Vorteile für alle Beteiligten

Leitfaden gibt Kommunen Tipps für den Umgang mit dem Reizthema „Parken“

Medieninformation vom 07. March 2019

In vielen Städten ist Parken eines der umstrittensten Themen der Verkehrspolitik. Steigende Einwohner- und Pkw-Zahlen lassen den Platz knapp werden. Der Wirtschaftsverkehr verschärft das Problem. Handlungsbedarf erzeugen auch die Klimaschutzziele und Vorgaben zur Luftreinhaltung. Ein generelles Umsteuern ist daher notwendig. Reduktion und Bewirtschaftung von Parkraum sind hierbei zentrale Instrumente.

07. November 2018 in Kassel

Best Practice bei der Umsetzung von Mobilitätsplänen

2. Nationaler Workshop im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts zu SUMP

Nach dem ersten Workshop im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts zum Thema "Die strategische Bedeutung von städtischen Mobilitätsplänen" im November letzten Jahres in Berlin findet am 7. November 2018 die zweite PROSPERITY-Veranstaltung in Kassel statt.

05. December 2017 in Leipzig

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

16. November 2017 in Berlin

Die strategische Bedeutung von städtischen Mobilitätsplänen

1. Nationaler Workshop im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts zu SUMP

Dieser eintägige Workshop findet im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts statt. Zwei weitere werden in den kommenden beiden Jahren folgen. 

14. November 2017 in Mönchengladbach

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

13. - 14. November 2017 in Berlin

Mittendrin – und doch nicht dabei?

Soziale Aspekte der Mobilität

Unsere Gesellschaft ist hochmobil – aber gilt das für alle? Gibt es in Städten und Gemeinden Gruppen, die entweder freiwillig wenig mobil sind oder unfreiwillig unter „Mobilitätsarmut“ leiden?

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