Daseinsvorsorge

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Kommunale Wohnraumförderung in Deutschland

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2014, 52 S., zahlreiche farbige Abbildungen

Transformation des städtischen Energiesystems und energetische Stadtsanierung. Kommunales Transformationsmanagement auf Basis integrierter Quartierskonzepte

Laufzeit: 2013 bis 2016

Die Transformation des Energiesystems ist eine der zentralen gesellschaftlichen Aufgaben der kommenden Jahrzehnte in Deutschland. Für die Städte stellt sich die Herausforderung, vor dem Hintergrund unterschiedlicher Sanierungsstände auf Gebäudeeben , vorhandener Infrastruktur zur Wärmeversorgung sowie des möglichst vollständigen Umstiegs auf erneuerbare Energien, für Quartiere mit ganz unterschiedlichen Strukturen angepasste Lösungen zu finden.

Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen – umweltschonend, robust, demografiefest

Laufzeit: 2013 bis 2017

Das Forschungsvorhabens erarbeitet Vorschläge und Handlungsempfehlungen (insbesondere für die Politik) für die nachhaltige Gestaltung von technischen Infrastrukturen. Es berücksichtigt hierbei die wesentlichen Veränderungsprozesse und Zukunftstrends.

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

netWORKS 3: Intelligente wasserwirtschaftliche Systemlösungen in Frankfurt am Main und Hamburg

Laufzeit: 2013 bis 2016

netWORKS 3 möchte Kommunen und Wasserwirtschaft Handreichungen bieten, wie Umsetzungsprozesse neuartiger Systemlösungen von Wasserinfrastrukturen organisiert werden können. Dafür werden die Potenziale und Grenzen der intelligenten Nutzung und Umgestaltung von Wasserinfrastrukturen abgeschätzt, damit Kommunen rational über die angemessene Weiterentwicklung derselben entscheiden können. In zwei Modellregionen werden auf Quartiersebene innovative Systemlösungen simuliert, bewertet und umgesetzt, um diese für die Standardanwendung vorzubereiten.

Umbau zu altengerechten Kommunen kostet 53 Mrd. Euro

Medieninformation vom 15. January 2013

Berlin. Der demographische Trend der Alterung stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Um den spezifischen Bedürfnissen alter Menschen gerecht zu werden und ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, sind weit reichende gesellschaftliche, politische und planerische Aufgaben umzusetzen.

Altengerechter Umbau der Infrastruktur: Investitionsbedarf der Städte und Gemeinden

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 6, 2012, 108 S., zahlreiche Abbildungen und Tabellen
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Busso Grabow, Detlef Landua, Friederike Christian (Mitarb.), Dr. Marion Eberlein, Prof. Dr. Klaus J. Beckmann (Mitarb.), KfW Bankengruppe (Auftraggeber), Dipl.-Geogr. Anne Klein-Hitpaß
03. - 04. September 2012 in Berlin

Barrierefreie Mobilität- Straßen und ÖPNV für alle

Die Zugänglichkeit zu Verkehrssystemen und deren Nutzung spielt bei der Sicherstellung von Teilnahmechancen eine entscheidende Rolle. Hier müssen Mobilität, Orientierung und Aufenthalt für jeden ermöglicht werden. Die "Barrierefreiheit" von Verkehrssystemen wird aufgrund des zunehmenden Anteils älterer Menschen sowie der Bestrebungen zur Vereinfachung von Bedienung und Nutzung (Stichwort "Design for all") immer wichtiger.

31. May - 01. June 2012 in Berlin

Soziale Wohnraumversorgung - Stand und Perspektiven

Das Seminar ist leider ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

Laufzeit: 2012 bis 2014

Wohnformen, Leistungsformen und Konzepte in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sind vielfältig. Sie reichen vom Leben und Arbeiten unter einem Dach über generationenübergreifenden Wohnformen bis zu Gruppenwohnprojekten für Menschen mit besonderen Bedarfen. Gemeinsam ist allen das Erproben innovativer Formen des Zusammenlebens im Spannungsfeld zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft, zwischen Eigensinn und Gemeinsinn. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Dies gilt auch für Projekte, die genossenschaftlich organisiert sind.

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