Daseinsvorsorge

Ausgewählte Kriterien

Typ: Projekt [-], Vortrag [-]

Studie: "Investitionsbedarf in den alters- und demografiegerechten Umbau der Infrastruktur von Städten und Gemeinden"

Laufzeit: 2011 bis 2012

Kommunen sehen sich zunehmend Herausforderungen des demografischen Wandels gegenüber. Das Investitionsvolumen bis 2030 soll in den für Alterung und Barrierefreiheit relevanten Investitionsbereichen geschätzt werden. Auftraggeber der Studie ist die KfW.

Programme des Bundes für die nachhaltige Stadtentwicklung und Soziale Stadt

Laufzeit: 2010 bis 2011

Kernaufgaben des Projekts: Recherche von Programmen des Bundes für die nachhaltige Stadtentwicklung und die Soziale Stadt, Ergänzung einer vorhandenen Datensammlung, Identifikation von Potenzialen zur verbesserten Bündelung dieser Programme, Vorbereitung und Durchführung interministerieller Ressortgespräche.

Infrastruktur und Stadtentwicklung

Laufzeit: 2008 bis 2010

Herausforderungen und Handlungsoptionen in der Infrastruktur- und Stadtplanung, insbesondere die Bereiche Energieversorgung, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, ÖPNV, Bildung und Erziehung sowie Gesundheit.

Formen der interkommunalen Zusammenarbeit im Rahmen der kommunalen Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik

Laufzeit: 2003 bis 2004

Das Difu untersuchte das Thema interkommunale Zusammenarbeit in den Themenbereichen „Daseinsvorsorge“, „Kommunales Wirtschaften“ sowie „Stadt- und Regionalmarketing“.

Online-Shopping und -Dienstleistungen – Kommunale Handlungsspielräume

Laufzeit: 2001 bis 2003

Ziel des Vorhabens war es, im engen Dialog mit den beteiligten Städten Grundlagen für eine sachliche Diskussion über lokale Handlungsoptionen und -restriktionen bereitzustellen und insbesondere Handlungsfelder für die kommunalen Akteure zu identifizieren.

Der kommunale Investitionsbedarf im Zeitraum 2000 bis 2009

Laufzeit: 1998 bis 2001

Die vom Difu bereits zum dritten Male durchgeführte Schätzung, enthält erstmals eine getrennte Schätzung des Investitionsbedarfs der Kommunen in den alten und neuen Bundesländern. Dabei wird nicht nur der Investitionsbedarf erfasst, der über die Kämmereihaushalte befriedigt werden soll, sondern auch der Bedarf der kommunalen Unternehmen, Krankenhäuser und Zweckverbände.

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