Fallstudien

Ausgewählte Kriterien

Typ: Projekt [-], Zeitschriftenheft [-]

Stadtnatur erfassen, schützen, entwickeln - Naturschutzfachliche Begleitung der Umsetzung des Masterplans Stadtnatur

Laufzeit: 2019 bis 2022

Die Bundesregierung hat 2019 den Masterplan Stadtnatur vorgelegt. Ziel dieses Plans ist es, das Grün in unseren Städten im Hinblick auf die biologische Vielfalt aufzuwerten. Gleichzeitig soll der Masterplan helfen, die EU-Strategie zur grünen Infrastruktur sowie die Deutsche Anpassungsstrategie an die Folgen des Klimawandels umzusetzen.

Integriertes Regionales Klimalabor Nord-Jakarta und Hafen

Laufzeit: 2019 bis 2020

Wie wappnen sich Städte weltweit für den Klimawandel? Am Beispiel Indonesiens erarbeitet ein Forschungsteam am Difu  Leitlinien einer resilienten Stadtentwicklung. Die deutschen Kommunen können davon lernen.

Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland

Laufzeit: im Jahr 2019

Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam hat im Rahmen der „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 - Arbeitsgruppe Zukunft der Arbeit“ das Difu mit der Erstellung einer Studie zum Thema „Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland“ beauftragt.

Klimaanpassung in Bestandsgewerbegebieten unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit

Laufzeit: 2019 bis 2021

Gewerbegebiete sind bereits heute vom Klimawandel betroffen, unter anderem durch Überhitzung, Sturm- und Starkregenereignisse sowie Hochwasser. Das Anfang 2019 gestartete dreijährige Projekt KLIMA.PROFIT greift diese Problematik auf.

KLIMA.PROFIT

Offene Stadt: Theorien, Perspektiven, Instrumente

Laufzeit: 2017 bis 2020

Offenheit als ein zentrales Thema aktueller gesellschaftlicher Debatten berührt Fragen von Zugehörigkeit, Sicherheit und Ressourcenverteilung. Das Vorhaben untersucht am Beispiel Berlins drei Ausprägungen von Offenheit: Offenheit von physischen Räumen, von sozialen, ökonomischen und ökologischen Systemen, von Zukunftsoffenheit im Sinne einer zeitlichen Dimension.

Steuerbare urbane Stoffströme

Laufzeit: 2017 bis 2019

Das Forschungsvorhaben untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Steuerung von Stoffströmen bestehen.

Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Steuerung städtischer und stadtregionaler Stoffströme mittels Instrumenten der Stadtplanung

Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

Laufzeit: 2017 bis 2019

Ziel des Gesamtvorhabens TRASIQ: Lösungsvorschläge zum Umgang mit sozialen, demografischen und ökologischen Zielkonflikten im Quartier - und davon ausstrahlend im Gesamtsystem Stadt - zu entwickeln. Das Difu setzt sich im Schwerpunkt mit den verschiedenen Zielen für das Wohnen - dieses soll CO2-arm, ressourcen- und flächensparend, gesund und bezahlbar sein - auseinander.

Zivilgesellschaft und Kommunen. Lerneffekte aus dem Zuzug Geflüchteter für das Engagement in Krisen

Laufzeit: 2017 bis 2018

In dem interdisziplinär angelegten Forschungsprojekt ging es um die Frage inwieweit das Zusammenspiel zwischen zivilgesellschaftlichen Helfergruppen und Verwaltungen mittelfristig im Zuge der in Deutschland ankommenden Geflüchteten durch die positiven Erfahrungen aus der akuten Ersthilfe-Phase geprägt oder gar verändert wurde.

Es wurden u.a. folgende Fragen untersucht:

Von Pionieren zur städtischen Praxis – Potenziale gemeinschaftlichen Wohnens zur Lösung demografischer und sozialer Herausforderungen. Laborstadt Potsdam

Laufzeit: 2016 bis 2019

Das Forschungsvorhaben "Von Pionieren zur städtischen Praxis" fragt, wie sich Formen gemeinschaftlichen Wohnens gesellschaftlich breiter verankern lassen.

(Zwischen-) Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

Laufzeit: 2016 bis 2018

In regelmäßigen Abständen sind die Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung zu evaluieren, so legt es u.a. das Grundgesetz (Art. 104b Abs. 2 GG) fest. Dementsprechend beauftragte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Difu, die Zwischenevaluierung des Städtebauförderungsprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz durchzuführen. Der Untersuchungszeitraum umfasste die Jahre 2009 bis 2015.

Syndicate content