Migration, Integration

Difu-Umfrage: Wohnraummangel ist derzeit die größte Herausforderung für die Städte

Medieninformation vom 13. May 2019

Berlin. Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums steht derzeit ganz oben auf der Agenda der deutschen Städte. Mit deutlichem Abstand bei den derzeit wichtigsten Aufgaben folgen die Themen Mobilität und Digitalisierung auf Platz 2 und 3 der aktuellen Difu-Städteumfrage. Das in der Vorgängerbefragung noch auf Platz 1 gelistete Thema Integration belegt aktuell Platz 6.

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(Neu)Zuwanderung bewegt. Sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2019, 45 S., zahlreiche Fotos, vierfarbig
Dipl.-Soz. Gudrun Kirchhoff, Andreas Grau (Bertelsmann Stiftung)
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Junge Flüchtlinge - Perspektivplanung und Hilfen zur Verselbstständigung

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 7, 2018, 174 S., zahlreiche Fotos und Grafiken
Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
Kerstin Landua (Bearb.), Dörte Jessen (Bearb.), Dialogforum "Bund trifft kommunale Praxis" - Inklusive Kinder- und Jugendhilfe aktiv miteinander gestalten (Hrsg.), Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Förd.), Bundesverband für Erziehungshilfe - AFET (Koop.)

Sozialer Zusammenhalt in den Städten entsteht nicht von allein

Medieninformation vom 10. December 2018

Berlin. Wie lässt sich angesichts von Zuwanderung und zunehmender Vielfalt sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft gestalten? Diese Frage diskutieren heute über 100 Expertinnen und Experten aus der kommunalen Praxis, der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie der Wissenschaft bei der Fachtagung „(Neu-)Zuwanderung bewegt – Sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft“.

10. December 2018 in Berlin

(Neu-)Zuwanderung bewegt – Sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft

Dokumentation

Die Zuwanderung von Geflüchteten fordert Kommunen bis heute. Sind mittlerweile Fragen der Unterbringung und ersten Betreuung weitgehend geregelt, rücken Fragen der Integration in die Gesellschaft stärker in den Fokus. Erfahrungen zeigen: Integration gelingt nicht kurzfristig, sondern ist eine Daueraufgabe. Die beteiligten Akteure müssen bestehende Prozesse, Maßnahmen und Regelungen kontinuierlich reflektieren und überdenken. Sowohl die praktischen Herausforderungen für die Integration in die Stadtgesellschaft als auch die Ungewissheiten und Ängste der Stadtbevölkerung bedürfen neuer Aushandlungsprozesse auf lokaler Ebene.

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Vielfalt gestalten

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, Bd. 17, 2018, 364 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Grafiken, kostenlos (auch kostenloser Volltextdownload verfügbar, siehe unten)
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Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 140 S., zahlreiche Fotos, vierfarbig
Dr. Beate Hollbach-Grömig, Dipl-Ing. Christa Böhme, Dr. Thomas Franke, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (Förd.)

21 Kommunen für vorbildliche Initiativen der Zuwanderer-Integration und Förderung des Zusammenlebens prämiert

Medieninformation vom 02. July 2018

Berlin. Beim Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten" wurden heute Nachmittag im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in Berlin 21 Städte, Gemeinden und Landkreise für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Integration von Zuwanderern und der Förderung des Zusammenlebens vor Ort ausgezeichnet.

Sozialer Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe in Klein- und Mittelstädten: Wohnen, Infrastruktur, Akteure und Netzwerke

Laufzeit: 2018 bis 2020

Das im Juli 2018 gestartete Projekt knüpft an das dreijährige Forschungs-Praxis-Projekt "Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten" des Difu an und richtet seinen Fokus auf die sozialräumlichen Zusammenhänge. Mit der Neuzuwanderung und dem Anstieg der zugewanderten Bevölkerung wächst die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den Folgen von sozialen Unterschieden und Ungleichheiten für die städtische Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.

Difu-Umfrage „Gemeinschaftliches Wohnen und Nachbarschaften“

Laufzeit: seit 2018

Das Difu führt in Kooperation mit der Universität Stuttgart das Projekt "Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern" durch. Im Zuge der Forschungsarbeiten führt das Difu eine schriftliche Befragung von rund 600 gemeinschaftlichen Wohnprojekten durch. Diese soll Aufschluss geben über die Ziele und den Charakter gemeinschaftlicher Wohnprojekte.

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