Gesundheit

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Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit (Teil 2)

Gute-Praxis-Beispiele in Kommunen – Mitmachen lohnt!

Veröffentlichungsangaben
Externe Publikationen, 254 S., deutsch, 2005
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Dipl-Ing. Christa Böhme, Umweltbundesamt (Auftraggeber), Ulla-Kristina Schuleri-Hartje, Rainer Fehr, Wenke Girmann-Russ, Waldemar Süß

Mehr als gewohnt: Stadtteile machen sich stark für Gesundheitsförderung

Laufzeit: 2006 bis 2009

Mit dem Projekt sollten Strukturen, Prozesse und Projekte der kleinräumigen, gesundheitsfördernden Stadtteilentwicklung weiterentwickelt und evaluiert werden.

Gesundheitsförderung und Prävention – Zugangswege älterer Menschen auf kommunaler Ebene

Laufzeit: 2006 bis 2007
Wie gestaltete sich die aktuelle Situation von Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen in bundesdeutschen Kommunen, welche strukturellen Voraussetzungen bestanden, ältere Menschen anzusprechen, sie zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil (Schwerpunkt: Bewegung, Mobilität) zu motivieren und unterstützende Angebote bereitzustellen?

(Expertise)

Workshop "Ernährung und Bewegung im Quartier – stadtteilbezogene Gesundheitsförderung"

Laufzeit: im Jahr 2006

Inhalte des Workshops waren ein Überblick über die Aktivitäten zur Gesundheitsförderung im Rahmen des Programms Soziale Stadt und die Vorstellung aktueller Gute-Praxis-Beispiele stadtteilbezogener Gesundheitsförderung sowie die Diskussion und Klärung von Defiziten und von Ansatzpunkten zur Stärkung der Gesundheitsförderung in der integrierten Stadtteilentwicklung.

Stadt der Zukunft: Kommunal mobil 2006

Laufzeit: im Jahr 2006

Welche Handlungsmöglichkeiten haben Kommunen, Mobilität zu sichern und gleichzeitig die Auswirkungen des motorisierten Straßenverkehrs auf die Gesundheit der Bevölkerung und die natürlichen Lebensgrundlagen zu reduzieren?

Mobilität, Gesundheit, Umweltschutz

Zur Schaffung einer gesundheitsverträglichen Umwelt: bestehende Strukturen nutzen, Vernetzung fördern

Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) erarbeitete für das Umweltbundesamt gemeinsam mit vier weiteren Forschungspartnern Expertise "Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit". <a href="http://edoc.difu.de/orlis/DF9853.pd">http://edoc.difu.de/orlis/DF9853.pd</a>

Medieninformation vom 01. November 2005

Wie nutzen Kommunen die Potenziale der Lokalen Agenda 21 für die Vernetzung der Themenbereiche Umwelt und Gesundheit? Welche erfolgreichen Strategien und Projekte werden in der kommunalen Praxis bereits hierfür entwickelt und umgesetzt? In welchen Bereichen existieren Kooperations- und Kommunikationsbarrieren oder andere Hemmnisse? Welche Unterstützung und Informationen wünschen sich in diesem Zusammenhang die Akteure vor Ort?

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Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit (Teil 1)

Expertise: Kommunale Praxis

Veröffentlichungsangaben
Externe Publikationen, 240 S., deutsch, 2005
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dipl-Ing. Christa Böhme, Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje, Wenke Girmann-Russ (Mitarb.), Marcus Pierk (Mitarb.), Waldemar Süß (Mitarb.), Umweltbundesamt (Auftraggeber)
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Kommunale Umwelt gesundheitsfördernd gestalten - Praxis der Lokalen Agenda 21

Veröffentlichungsangaben
Aktuelle Information, 16 S., deutsch, 9 Abb., 2005
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
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Kommunale Zusammenarbeitsstrukturen zur Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsbelangen in Planungsverfahren

Veröffentlichungsangaben
Externe Publikationen, 34 S., deutsch, 2005
Dipl.-Ing. Cornelia Rösler (Projektleitung), Prof. Dr. Arno Bunzel (Bearb.), Dipl.-Ing. Vera Völker (Bearb.), Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Städtetag Nordrhein-Westfalen (Mitarb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Bearb.)

Wettbewerb "Alkoholprävention vor Ort" für Städte, Gemeinden und Kreise ausgelobt

Vorbildliche Maßnahmen der Alkoholprävention gesucht Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2005

Medieninformation vom 23. June 2005

Alkoholprävention ist der Schwerpunkt des heute gestarteten 3. Wettbewerbs zur kommunalen Suchtprävention. Durch den Wettbewerb soll der verharmlosenden Einstellung zum Alkoholkonsum entgegengewirkt werden. Gleichzeitig geht es darum, eine realistische Wahrnehmung der Folgen missbräuchlichen Alkoholkonsums bei Jugendlichen und Erwachsenen zu fördern.

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