Gesundheit

07. June 2011 in Berlin

Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen

Strategien und Modelle guter Praxis

Die Fachtagung präsentiert die vielfältigen Aktivitäten und die erfolgreiche Entwicklung der kommunalen Suchtpräventionsarbeit für Kinder und Jugendliche, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Praxis und beleuchten die gegenwärtige Ausgangssituation der kommunalen Suchtprävention, präsentieren und diskutieren die Wettbewerbsergebnisse und zeigen die Anforderungen an die zukünftige Arbeit der kommunalen Suchtprävention auf.

02. - 03. November 2010 in Berlin

Rahmenbedingungen und aktuelle Aspekte der kommunalen Sportpolitik

Seminar in Kooperation mit dem DST

Der Sport bietet seit jeher ein hohes Maß an Lebensqualität in der Kommune. Er schafft Aufmerksamkeit, eröffnet Chancen für die Gesundheits- und Bildungsförderung und spielt in vielen Bereichen sozialer Stadtentwicklung eine wichtige Rolle. Sollen die positiven Effekte des Sports auch weiterhin sichergestellt werden, müssen sich die Akteure der kommunalen Sportpolitik vor allem mit den weit reichenden Konsequenzen aus den demographischen Veränderungen und den immer drastischeren finanziellen Engpässen auseinandersetzen.

5. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen"

Laufzeit: 2010 bis 2011

Der 5. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention" lief unter dem Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen". Er fokussierte Ansätze und Strategien,  die sich auf Kinder und Jugendliche richteten, die durch Mangel an materiellen, sozialen und individuellen Ressourcen besonderen Lebenssituationen und -lagen ausgesetzt sind.

Mehr Gesundheit im Quartier

Prävention und Gesundheitsförderung im Stadtteil

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 9, 2010, 196 S.
Preis: 29.00€ (inkl. MwSt.)
08. - 09. March 2010 in Berlin

Prävention und Gesundheitsförderung in den Kommunen – wo stehen die Städte heute?

Seminar in Kooperation mit dem DST

Kommunen sind zentrale Orte der Prävention und Gesundheitsförderung, da Gesundheit wesentlich von der Qualität der Lebensbedingungen abhängig ist. Gleichwohl hatten Prävention und Gesundheitsförderung über lange Zeit nur nachrangige Bedeutung in den Städten. Die Gründung des deutschen Gesunde-Städte-Netzwerkes Ende der 1980er-Jahre war der Beginn einer Veränderung dieser Sichtweise und Ausdruck der Suche nach einem neuen Selbstverständnis in der kommunalen Gesundheitsförderung.

10. February 2010 in Berlin

Frühe Hilfen als gemeinsame Aufgabe von Jugendhilfe und Gesundheitssystem

Um Säuglinge und Kleinkinder besser als bisher vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen, ist es wichtig, Risiken und Gefährdungen möglichst frühzeitig zu erkennen und bereits in frühen Lebensphasen Hilfen zu bieten, um Fehlentwicklungen oder Schädigungen vorzubeugen. Entscheidend für die Qualitätsentwicklung von Frühen Hilfen sind aufeinander gut abgestimmte Maßnahmen im Rahmen regionaler Hilfenetze.

DfK Cover

Prekarität, Segregation und Armut im Sozialraum

Veröffentlichungsangaben
2, 2009, 98 S., deutsch
Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
Jürgen Mansel (Red.), Wilhelm Heitmeyer (Red.)

Kinder- und jugendbezogene Gesundheitsförderung im Stadtteil

Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 2009, 232 S., durchgängig vierfarbig
Preis: 33.00€ (inkl. MwSt.)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Ergebnisbericht zum Projekt "Bundesweite Bestandsaufnahme zu Kooperationsformen im Bereich Früher Hilfen"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2009, 99 S., zahlreiche farbige Abbildungen
Detlef Landua, Alexandra Sann, Maja Arlt

Active Access

Laufzeit: 2009 bis 2012

Im Rahmen des Projekts ACTIVE ACCESS werden Verkehrsteilnehmer und ausgewählte Schlüsselpersonen dazu motiviert, ihr Verhalten hin zu einer umwelt- und gesundheitsbewussten Mobilität zu verändern.

Wie lassen sich die Fahrradnutzung und das Zufußgehen für kurze Alltagswege innerorts steigern und die Stadt der kurzen Wege wiederentdecken?

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