Gesundheit

Wie Städte gesünder werden können

Fachleute aus Gesundheit und Stadtentwicklung geben Empfehlungen für eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung

Medieninformation vom 09. March 2020

Wie sollte eine gesundheitsfördernde und gleichzeitig nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung aussehen? Dieser Frage ging die am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) angesiedelte „Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung“ (AGGSE) nach.

Cover der Publikation

Checkpoint Teilhabe. Kinder- und Jugendhilfe + BTHG – Neue ganzheitliche Lösungen entwickeln!

Dokumentation der Plattform für Öffentlichen Erfahrungsaustausch am 13./14. Mai 2019. Veranstaltung des Dialogforums „Bund trifft kommunale Praxis“

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 1, 160 S., zahlreiche Abbildungen, 2020
Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
Kerstin Landua (Bearb.), Dr. Jessica Dzengel (Bearb.), Dörte Jessen (Bearb.), Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“ – Inklusive Kinder- und Jugendhilfe aktiv miteinander gestalten (Hrsg.), Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Förd.)

Nationaler Fortschrittsbericht zur Umsetzung der New Urban Agenda 2021

Laufzeit: 2020 bis 2021

Die Stärkung öffentlicher Verkehrsmittel, gesunde Lebensbedingungen und nachhaltige Finanzierungsformen – Forderungen, wie sie die New Urban Agenda enthält. Ein Difu-Forschungsteam erstellt den ersten nationalen Fortschrittsbericht zur  Umsetzung der NUA für die Vereinten Nationen.

11. - 12. November 2019 in Berlin

Luftqualität und Gesundheit

Integriertes kommunales Vorgehen

Für die Verbesserung der Luftqualität reichen klassische Maßnahmen der Luftreinhaltung oft nicht aus. Wie können Kommunen durch die Zusammenarbeit von Planungs-, Umwelt und Gesundheitsressorts Synergien nutzen?

Kooperative Planungsprozesse zur Stärkung gesundheitlicher Belange - modellhafte Erprobung und Entwicklung von Ansätzen zur nachhaltigen Umsetzung

Laufzeit: 2019 bis 2021

Das Projektteam untersucht, wie sich gesundheitliche Belange in umweltrelevanten Planungsprozessen auf kommunaler Ebene stärken lassen. Ziel ist, den umweltbezogenen Gesundheitsschutz, die Vorsorge und die Gesundheitsförderung gerade in mehrfach benachteiligten Quartieren zu verbessern.

Zukunftsstadt: Atmendes Bocholt – bewegtes Bocholt. Wissenschaftliche Beratung und Begleitung – Stadtforschung

Laufzeit: 2019 bis 2022

Wie sieht die Stadt aus, in der wir leben wollen? Im Wettbewerb „Zukunftsstadt“ stellt Bocholt sich diese Frage – gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, Unternehmen und Verwaltung. Das Difu begleitet den Prozess wissenschaftlich und moderiert den Austausch zwischen den Akteursgruppen.

8. Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“

Laufzeit: 2019 bis 2020

Ziel des von der BZgA ausgeschriebenen 8. Bundeswettbewerbs ist es, wirkungsvolle Maßnahmen und Projekte zur kommunalen Suchtprävention vorzustellen und bundesweit bekannt zu machen. Das Difu betreut den Wettbewerb, der zur Nachahmung guter Praxis anregen soll.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

Abschlussbericht

Veröffentlichungsangaben
Externe Publikationen, 133 S., vierfarbige Abbildungen, Reihe UMWELT & GESUNDHEIT 02/2019, 2019
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Integrierte Strategien kommunaler Gesundheitsförderung

Rahmenbedingungen, Steuerung und Kooperation - Ergebnisse einer Akteursbefragung

Veröffentlichungsangaben
Dipl-Ing. Christa Böhme, Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)

Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

Laufzeit: 2018 bis 2021

Das Difu entwickelt ein inhaltlich stimmiges, kommunikativ und operativ handhabbares Set an Zielgrößen und Maßnahmenvorschlägen für den urbanen Umweltschutz. Die Zielgrößen adressieren verschiedene Handlungsfelder urbaner Umweltpolitik und unterstützen Akteure auf staatlicher wie kommunaler Ebene.

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