Alte Menschen

Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil"

Laufzeit: 2015 bis 2016

Am 26. Mai 2015 startete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Wettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil". Unterstützt wurde der Wettbewerb vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. und den kommunalen Spitzenverbänden (Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Landkreistag). Mit der Betreuung des Wettbewerbs war das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) beauftragt.

Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in schrumpfenden bzw. peripherisierten Klein- und Mittelstädten

Laufzeit: 2014 bis 2016

Die spezifischen Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten, insbesondere in peripheren Lagen, rücken zusehends in den Fokus wissenschaftlicher Betrachtungen. U.a. werden viele von ihnen in besonderer Weise gleichzeitig mit Schrumpfungsprozessen und einer Überalterung der dort lebenden Menschen konfrontiert. Auch wenn es ortsspezifische Unterschiede gibt, ist es auffällig, dass die Prozesse in aller Regel negativ belegt sind und drohende Schrumpfungsansätze vor Ort nicht selten so lange wie möglich negiert werden.

Gesund im Alter

Laufzeit: im Jahr 2014

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) führt im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine umfangreiche repräsentative Umfrage zum Thema "Gesundheitsförderung und Prävention – Angebote und Zugangswege für ältere Menschen" auf kommunaler Ebene durch.

Grundlagenexpertise "Mobilität im Alter in Mecklenburg-Vorpommern"

Laufzeit: im Jahr 2014

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat eine Enquete-Kommission einberufen, die sich mit dem Thema älter werden befasst. Neben beispielsweise Fragen des Wohnens im Alter wird auch das Thema Mobilität älterer Menschen in einer Grundlagenexpertise behandelt, die das Deutsche Institut für Urbanistik gemeinsam mit dem Unternehmen plan:mobil aus Kassel bearbeitet.

Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

Laufzeit: 2012 bis 2014

Wohnformen, Leistungsformen und Konzepte in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sind vielfältig. Sie reichen vom Leben und Arbeiten unter einem Dach über generationenübergreifenden Wohnformen bis zu Gruppenwohnprojekten für Menschen mit besonderen Bedarfen. Gemeinsam ist allen das Erproben innovativer Formen des Zusammenlebens im Spannungsfeld zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft, zwischen Eigensinn und Gemeinsinn. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Dies gilt auch für Projekte, die genossenschaftlich organisiert sind.

Studie: "Investitionsbedarf in den alters- und demografiegerechten Umbau der Infrastruktur von Städten und Gemeinden"

Laufzeit: 2011 bis 2012

Kommunen sehen sich zunehmend Herausforderungen des demografischen Wandels gegenüber. Das Investitionsvolumen bis 2030 soll in den für Alterung und Barrierefreiheit relevanten Investitionsbereichen geschätzt werden. Auftraggeber der Studie ist die KfW.

Gesundheitsförderung und Prävention – Zugangswege älterer Menschen auf kommunaler Ebene

Laufzeit: 2006 bis 2007
Ziel der Expertise war es, auf der Basis vorhandener Erfahrungen herauszufinden, wie die aktuelle Situation von Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen in bundesdeutschen Kommunen aussieht, welche strukturellen Voraussetzungen bestehen, ältere Menschen anzusprechen, sie zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil (Schwerpunkt: Bewegung, Mobilität) zu motivieren und unterstützende Angebote bereitzustellen.
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