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Demographischer Wandel – Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für Umwelt- und Naturschutz

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2013, Teil I: 139 S., Teil II: 135 S.
Dr. Beate Hollbach-Grömig, Dipl.-Geografin Nicole Langel, B.Sc. Cathrin Gudurat, Dipl.-Geogr. Kathrin Schormüller, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, Dipl.-Ing. Andrea Wagner, Umweltbundesamt (Hrsg.)

Die Auseinandersetzung mit Ursachen, Strukturen und Effekten der demographischen Veränderungen sowie mit geeigneten Handlungsansätzen gewinnt in den letzten gut zehn Jahren an Bedeutung. Vielfältige Politikfelder und damit Akteure auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sind von den demographischen Veränderungen betroffen. Die Umweltwirkungen des demographischen Wandels werden allerdings bisher so gut wie nicht thematisiert.

Der erste Teil der Studie bereitet anhand einer Literaturanalyse die Auswirkungen des demographischen Wandels auf verschiedene umweltrelevante Handlungsfelder (z.B. Klimaschutz, Mobilität, Wasserwirtschaft, Flächeninanspruchnahme, Abfallwirtschaft)  strukturiert auf. Es werden Handlungsbedarfe abgeleitet und Handlungsempfehlungen für das Umweltressort des Bundes vorgeschlagen.

Der zweite Teil der Studie zeigt vor allem die Bandbreite von Aktivitäten auf der kommunalen Ebene im Schnittfeld demographischer Wandel, Umwelt- und Naturschutz. Die untersuchten Fallbeispiele in den verschiedenen Handlungsfeldern zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl positive Effekte im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes erzielen als auch im Bereich der Gestaltung des demographischen Wandels. Sie machen deutlich, dass eine Zusammenführung der Handlungsansätze und -strategien in den Feldern demographische Entwicklung und Umwelt- und Naturschutz positive Effekte für beide betrachteten Felder haben kann.

Die Studie ist erschienen als UBA-Texte 78/2013 (Teil I) und 79/2013 (Teil II).