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Kommunale Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik im Vergleich

Fallstudien zum Projekt "Zukunft der Arbeit in der Stadt"

Publikation
Veröffentlichungsangaben
Difu-Materialien, 9, 1999, 352 S., Tab., Abb., Übers., deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dietrich Henckel (Hrsg.)

Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit in Deutschland und des daraus erwachsenden Handlungsdrucks auch für die Städte hat das Deutsche Institut für Urbanistik ein Grundlagenprojekt "Zukunft der Arbeit in der Stadt" durchgeführt. Wesentliche Elemente dieser Untersuchung waren Fallstudien in fünf Großstädten (Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Wien), die im vorliegenden Band vorgestellt werden.

Im Vergleich wird deutlich, dass die Ausgangssituation der fünf Städte hinsichtlich der Wirtschafts- und Beschäftigtenstruktur sowie der Größenordnung der Arbeitsmarktprobleme sehr verschieden ist. Ferner wird erkennbar, dass alle Großstädte

  • das arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Instrumentarium beherrschen und es auch anwenden,
  • ihre Maßnahmen in erster Linie auf Reintegration von Arbeitssuchenden in den ersten Arbeitsmarkt und auf Problemgruppen des Arbeitsmarkts ausrichten,
  • in unterschiedlichem Umfang selbst zu den Arbeitsmarktproblemen beitragen.

Die Städte setzen allerdings unterschiedliche Schwerpunkte und reagier(t)en je anders auf die Arbeitsmarktprobleme. Auch wenn die Kommunen bereits heute viel im Bereich der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik unternehmen, müssen sich die Verantwortlichen in den Städten und Expertinnen und Experten immer wieder folgende Fragen stellen: Tun die Kommunen das Richtige? Gibt es offenkundige Lücken in ihrem Handeln? Ist eine klare Zielorientierung vorhanden? Werden die Politik- und Verwaltungsbereiche effizient organisiert? Wo können die Städte zusätzlich aktiv werden? In den Fallstudienberichten wird versucht, darauf erste Antworten zu geben, indem jeweils spezifische Handlungsempfehlungen formuliert werden. Diese sind von besonderem Interesse für all diejenigen, die sich in Stadtverwaltungen, Unternehmen, Verbänden, Arbeitsmarktprojekten und Forschungsinstitutionen mit dem Thema befassen.

Weitere Informationen zu dem Band finden Sie hier.