Aktuelle Forschungsprojekte

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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Resümee Hitzesommer 2018 - Durchführung einer Ad hoc-Erhebung in Kommunen in Deutschland

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mittels Telefoninterviews mit ausgewählten Fachleuten (Grünflächen, Umwelt, Gesundheit, Stadtbetriebe, Bürgerbüros, Lokalpolitik) und anderen Erfahrungsberichten aus Kommunen wird zum einen ein Überblick erstellt, mit welchen Auswirkungen der Hitzewelle 2018 die befragten Kommunen konfrontiert waren, wie sie mit diesen umgingen und welche Schäden sie festgestellt haben oder noch vermuten. Zum anderen soll erhoben werden, welche direkten Schutzvorkehrungen oder Gegenmaßnahmen seitens der Verwaltungen oder auch anderen Akteuren getroffen wurden, und welche Motivation dem Handeln jeweils zugrunde lag.

  • "Hin & weg" Digitales Tool zur Analyse und Visualisierung innerstädtischer Wanderungsbewegungen

    Laufzeit: seit 2018

    Daten zu Umzügen in einer Stadt und über die Stadtgrenzen hinaus liefern wichtige Planungsinformationen. Das Leibniz-Institut für Länderkunde entwickelt mit "hin&weg" seit 2004 ein digitales Tool zur Analyse solcher Wanderungsbewegungen. Das Difu begleitet die fachliche Weiterentwicklung des Tools.

  • iResilience - Soziale Innovation und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    In drei Pilotquartieren in Köln und Dortmund untersucht und erprobt das Difu im iResilience-Verbund gemeinsam mit Quartiersbevölkerungen, lokalen Unternehmen, Politik, Verwaltung und bürgerschaftlichen Initiativen, wie gemeinsam den Herausforderungen des Klimawandels begegnet und gleichzeitig die Umwelt- und Lebensqualität in den Quartieren verbessert werden können.

  • Stadtentwicklungskonzept (STEK) Gewerbe Potsdam, Fortschreibung 2021-2030

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    In dem Kooperationsprojekt ermittelt das Difu, welche Folgen sich aus dem Wandel von Wirtschaft und Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Potsdam künftig ergeben, welche strategischen Handlungserfordernisse sich daraus ableiten lassen und welche Umsetzungsinstrumente nötig sind.

  • Climate Smart Cities

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    Das Projekt „Climate Smart Cities“ unterstützt drei indische Smart Cities  - Bhubaneshwar, Coimbatore, Kochi - und die jeweiligen Landesregierungen bei der Verankerung von klimafreundlichen Maßnahmen im Rahmen ihrer Smart City Projekte.

  • Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW

    Laufzeit: 2019 bis 2022

    Hitze, Trockenheit, Stürme, Starkregen – extreme Wetterphänomene treten als Folge des Klimawandels in Zukunft häufiger auf. Die Kommunen müssen sich schon heute darauf einstellen. In Nordrhein-Westfalen unterstützt das Difu Städte, Gemeinde und Kreise bei der Klimavorsorge.

  • Instrumentenentwicklung zur Erfassung der raumbezogenen Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen (INERSIKI)

    Laufzeit: 2019 bis 2021

    Das Difu erarbeitet in dem Projekt gemeinsam mit Partnern passgenaue Methoden für Polizei und Jugendhilfe, mit denen die Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen in öffentlichen Räumen besser und zielgruppengerechter als bisher erfasst und berücksichtigt werden können.

  • Klimaanpassung in Bestandsgewerbegebieten unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit

    Laufzeit: 2019 bis 2021

    Gewerbegebiete sind bereits heute vom Klimawandel betroffen, unter anderem durch Überhitzung, Sturm- und Starkregenereignisse sowie Hochwasser. Das Anfang 2019 gestartete dreijährige Projekt KLIMA.PROFIT greift diese Problematik auf.

    KLIMA.PROFIT

  • Kommunale Bodenpolitik

    Laufzeit: 2019 bis 2020

    Kommunale Bodenpolitik neu zu justieren, ist derzeit eine große Herausforderung der Stadtentwicklung. Gerade im Weiterentwickeln der Verzahnung von Liegenschafts- und Stadtentwicklungspolitik, so eine Ausgangsthese des Forschungsprojekts, liegt der Schlüssel für eine effektivere Baulandpolitik.

  • 25. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

    Laufzeit: 2019 bis 2020

    Etwa die Hälfte des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland wird allein für die Bereitstellung von Wärme benötigt. Um die Klimaziele zu erreichen und die dazu notwendige Energiewende erfolgreich umzusetzen, ist es deshalb unerlässlich, auch den Wärmesektor ins Visier zu nehmen. Neben einer gesteigerten Nutzung von Wärmeenergie aus erneuerbaren Energiequellen spielt das Thema Wärmeeffizienz eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, das Klima wirkungsvoll zu schützen.

    Fokus: Chancen der kommunalen Wärmewende