Aktuelle Forschungsprojekte

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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Umwelt- und Aufenthaltsqualität in kompakturbanen und nutzungsgemischten Stadtstrukturen – Analysen, Fallbeispiele, Handlungsansätze unter Nutzung und Weiterentwicklung des Bauplanungs- und Umweltrechts

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die zentrale Frage des Vorhabens lautet: Wie lassen sich kompakte und nutzungsgemischte Siedlungsstrukturen so entwickeln, dass sie den Anforderungen an eine hohe Umwelt-, Aufenthalts-, Wohn- und Lebensqualität in den städtischen Quartieren gerecht werden?

  • Implementierung von Flächensparinstrumenten

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Das Forschungsvorhaben bearbeitet zwei zentrale Projektbausteine. Es analysiert erstens Informations- und Kommunikationsformen für das Flächensparen. Zweitens untersucht es in Form von Praxistests gemeinsam mit Kommunen ausgewählte Instrumente zur Steuerung der Flächeninanspruchnahme.

    Innovative Instrumente zum Flächensparen und zur Förderung der Innenentwicklung: Kommunaler Praxistest, Schlussfolgerungen für Akteure in Bund, Ländern, Regionen und Gemeinden & Kommunikation der Ergebnisse

  • Demografischer Wandel und Auswirkungen auf die Abfallwirtschaft

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Vorhaben des Umweltbundesamtes untersucht die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die künftige Kreislaufwirtschaft und entwickelt Lösungsvorschläge für die entsprechenden Herausforderungen. Das Projektkonsortium analysiert die mittel- und langfristigen Folgen des demografischen Wandels auf die kommunale Abfall- und Entsorgungswirtschaft.

    Ermittlung der Auswirkungen des demografischen Wandels auf Abfallanfall, Logistik und Behandlung und Erarbeitung von ressourcenschonenden Handlungsansätzen

  • Forschungsgutachten - Studie zur Städtebauförderung: Erfolgsfaktoren und Hemmnisse der Fördermittelbeantragung, -bewilligung und -abrechnung

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die finanzielle Situation der Kommunen in NRW hat in den vergangenen Jahren nach und nach zu einem Aufbau von Ausgaberesten in der Städtebauförderung geführt. Damit wurde die ziel-, zeit- und zweckgerichtete Durchführung städtebaulicher Maßnahmen erschwert. Deshalb hat das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW das Difu mit der Erstellung einer empirischen Studie über die Erfolgsfaktoren und Hemmnisse der Beantragung, Bewilligung sowie Abrechnung von Städtebaufördermitteln beauftragt.

  • Technikfolgenabschätzung, Akzeptanz und Kommunikationsstrategien beim Ausbau der IKT-Infrastruktur in Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Projekt befasst sich mit den Folgen des digitalen Wandels auf die Städte und Gemeinden. Beispielhaft stehen dafür die drahtlosen Kommunikationsnetze im Fokus des Vorhabens. Es wird Orientierungswissen für die Kommunen erarbeiten, wie sie mit diesen Veränderungen umgehen können, und Informationen erheben, wie Kommunen bei den entsprechenden Anpassungsprozessen unterstützt werden können.

  • Flüchtlinge und Asylsuchende in Kommunen

    Laufzeit: seit 2015

    Die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Bei diesen Aufgaben unterstützt das Difu mit Forschungsprojekten, Veranstaltungen und fachspezifischen Informationsdiensten.

  • Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Difu führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

  • Evaluation Projekte „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ in Baden-Württemberg

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Mit dem Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ unterstützt Baden-Württemberg seit 2009 Städte, Gemeinden, Landkreise und Nachbarschaftsverbände dabei, Projekte des Flächenmanagements umzusetzen. Das Difu evaluiert im Auftrag des Landes etwa 60 Projekte, die in den Jahren 2012 und 2013 im Rahmen des Förderprogramms unterstützt wurden.

  • Schlüsselakteure bewegen kommunalen Klimaschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Ein Konsortium mit Difu-Beteiligung zeigt anhand von Fallstudien auf, wie Kommunen Hand in Hand mit Akteuren vor Ort Potenziale für den Klimaschutz erschließen können. Wie lassen sich Schlüsselakteure durch die Verantwortlichen im lokalen Klimaschutz ermitteln, aktivieren und motivieren?

  • Online-Wertschöpfungsrechner für die energetische Gebäudesanierung

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Das Difu möchte es mit dem Online-Rechner Kommunen und anderen Interessierten ermöglichen, die aus der energetischen Gebäudesanierung resultierenden Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte für ihre Kommune oder Region abzuschätzen.