NRVP 2020 –Fahrradstraßen – Leitfaden für die Praxis

Themenfelder 
Bereich 
Mobilität
Bearbeiter 
M.A., PBD Urb. (Canada), Sebastian Bührmann, Dipl.-Geogr. Tobias Klein, Simon Knappe (Bergische Universität Wuppertal), Tanja Leven (Bergische Universität Wuppertal)
Auftraggeber 
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
Kooperationspartner 
Bergische Universität Wuppertal
Laufzeit 
2017 bis 2020
Status 
laufend

Fahrradstraßen sind ein wichtiges Element durchgängiger Radverkehrsnetze und  Radschnellverbindungen. Sie schaffen für Radfahrende mehr Komfort und Sicherheit und erhöhen die Reisegeschwindigkeit. Was derzeit noch fehlt: dezidierte Vorgaben zu einer einheitlichen Ausgestaltung von Fahrradstraßen. Das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Kooperationsprojekt setzt hierzu auf den fachlichen Austausch zwischen Planenden aus Kommunen, auf die Analyse von Praxisbeispielen und auf die Ableitung von Handlungsempfehlungen. Erarbeitet wird unter anderem ein Leitfaden, der Kommunen und Planende beim Einrichten von Fahrradstraßen unterstützt.

Der Bereich Mobilität des Difu kooperiert in dem Projekt mit der Bergischen Universität Wuppertal (Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen, Straßenverkehrsplanung und Straßenverkehrstechnik). Das Difu untersucht dabei folgende Kommunen: Berlin-Mitte, Bonn, Dreieich, Erlangen, Essen, Göttingen, Hamburg, Kiel, Konstanz und Senftenberg. Die Universität Wuppertal analysiert zusätzlich Straßen in Braunschweig, Bremen, Darmstadt, Erfurt, Esslingen, Freiburg, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Lübeck, Memmingen, Mönchengladbach, Rotenburg (Wümme) und Viernheim.