Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur klimaresilienten und zukunftsfähigen Ausgestaltung von nationalen und grenzübergreifenden Infrastrukturen

Bereich 
Infrastruktur, Wirtschaft und Finanzen
Bearbeiter 
Dr. Jens Libbe (Projektltg.), Dipl.-Soz. Jan Hendrik Trapp, Dr.-Ing. Wulf-Holger Arndt, Ulrich Petschow, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (IÖW), Univ. Prof. Dr.-Ing.Jörn Birkmann, Universität Stuttgart, Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung
Kooperationspartner 
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung (IREUS – Universität Stuttgart)
Status 
abgeschlossen
Auftraggeber 
Umweltbundesamt (UBA)
Themenfelder 
Laufzeit 
2014 bis 2017

Das im Auftrag des Umweltbundesamtes vom Difu durchgeführte Vorhaben analysierte, wie heutige Infrastrukturen vernetzt sind und welche Schwachstellen im Hinblick auf Klimaresilienz und Zukunftsfähigkeit bestehen. Es zeigt darüber hinaus auf, wie zukünftige Infrastrukturen unter den Bedingungen des Wandels beschaffen sein könnten.

Im Rahmen der Europäischen Anpassungsstrategie und der Weiterentwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) rückt die Klimaresilienz von Infrastrukturen zunehmend in den Vordergrund. Wichtige Gründe hierfür sind die hohe Anfälligkeit von Infrastrukturen vor allem durch Klima-Extremereignisse, ihre zentralen Versorgungsfunktionen für Wirtschaft und Gesellschaft sowie lange Planungszeiten und Lebensdauern. Neben der Frage, wie Infrastrukturen klimaresilienter gestaltet werden könnten, ging es auch um die Frage nach zukunftsfähigen Infrastrukturen und deren Dienstleistungen in einer immissionsneutralen, ressourcenleichten Gesellschaft.

KLARIS